Geschichte und Herstellung

Als Weltneuheit wurde Paillasse 1993 das erste Mal präsentiert. Paillasse ist aus der Schweiz und avancierte dort innerhalb von wenigen Jahren zu einem Erfolgs-Brot.

Der Erfinder ist Aimé Pouly, ein Genfer Bäckermeister, der das lange
Knusperbrot auf der Grundlage handwerklichen Geschicks und einem speziellen Herstellungsverfahren erfand.

Er besann sich auf traditionelle Backmethoden und wollte das Brot seiner Kindheit zurückbringen. Inzwischen verkaufen Bäckereien seine Knusperbrote flächendeckend in der ganzen Schweiz. 1997 ließ Aimé Pouly sein Erfolgsbrot patentieren.

Seit 1996 wird Paillasse in Deutschland, seit 2005 auch in Österreich nur von Qualitätsbäckern vertrieben, denn außer der patentgeschützten Rezeptur sind noch sehr viel Liebe zum Bäckerhandwerk, Sorgfalt und Zeit notwendig, um ein echtes Paillasse zu machen. Deshalb suchen wir immer nach dem besten Bäcker in Ihrer Nähe.

Ach ja: "Paillasse" ist das französische Wort für "Strohsack". Darauf schliefen früher die Bäcker während der Ruhezeit für den Teig.

 

Besonders gute Dinge brauchen einfach mehr Zeit.

Das gilt erst recht, wenn die Zutaten ganz natürlich sind. Die Grundzutaten unseres Paillasse sind Weizen, Malz, Wasser, Salz und Hefe.

Aber warum schmeckt es so unvergleichlich gut?
Weil Ihr Bäcker sich Zeit nehmen muss.

Ihr Bäcker braucht drei Tage, um ein Paillasse herzustellen.

Damit Sie sich darauf verlassen können, wird Paillasse nur von
ausgesuchten Qualitätsbäckern hergestellt.

Die speziell für Paillasse konzipierte Mehlmischung wird
aus sorgfältig ausgewählten Mehlsorten zusammengestellt, die
sich durch eine erstklassige Qualität auszeichnen.

Die besonders lange Gärzeit bewirkt einen Abbau von Stärke in Zucker,
der Blähungen vermeidet und den Energieaufbau beschleunigt.

Dieser Stärkeabbau erlaubt es, beim Backen bis zu zweimal mehr an Wasser aufzunehmen als bei einem klassischen Brot. Deshalb hat Paillasse
eine ungewöhnlich feuchte Krume und kann deswegen mehrere
Tage aufbewahrt werden.

Der hohe Gehalt an umgewandeltem Zucker bewirkt eine Bräunung der Kruste, die dem knusprigen Paillasse seinen unvergleichlichen Geschmack verleiht.

Der Geschmack von Paillasse setzt sich aus mehr als 80 verschiedenen Aromen zusammen, die sich im Mund weiterentwickeln.